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Project Pitchfork

http://www.pitchfork.de
http://www.myspace.com/projectpitchfork
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Können Mistgabeln auch Eckpfeiler sein? Dass das funktioniert, zeigen Project Pitchfork schon seit weit über einem Jahrzehnt, denn im Laufe der Jahre wurden sie einem DER Eckpfeiler der europäischen Industrial-Szene. Doch den Stil der Band allein auf Industrial zu beschränken, wäre ein fataler Fehler. Neben Industrial integrieren Project Pitchfork nämlich auch jede Menge Gothic-Klänge und lyrische Elemente in ihre Musik.

Ihr erstes Album „Dhyani“ erschien 1991 und stellte sofort klar, dass diese Band viel zu bieten hat. Nur ein Jahr später legten sie mit „Lam-'bras and Entities“ ein weiteres Werk nach, welches, neben den bereits bekannten Industrial-Sounds, auch Synthie-Orchestrierung, klassische Rock-Verläufe und üppig-gotische Keyboard-Einlagen vorwies. Mit „IO“ bewies die Band ein weiteres Mal ihre Kreativität und die Fähigkeit zur Weiterentwicklung. Durch die Integrierung von barock anmutenden Partien gelang ein unvergesslicher Meilenstein… in den Worten der alternativen Presse: „wondrous, majestic, beautiful, haunting, everything".
„Alpha Omega“ und „Chakra Red“ folgten nach, sowie zwei weitere Releases: „Eon:Eon“ und die Single „Steelrose“. Im Jahr 2001 erschien „Daimonium“, worauf Gitarren und Synthies, zu klaren Melodien verbunden und von verschiedensten Beats unterlegt, die Eindrücke der Zeit widerspiegeln.

 

 

 

Als erster Teil der „The Nun Triology“ wurde 2002 das Album „Inferno“ veröffentlicht und im darauf folgenden Jahr Part 2 und 3 in Form der EPs „View From a Throne“ und „Trialog“. „Wir leben im Hier und Jetzt, nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft“, wollten Project Pitchfork mit dieser Triologie verdeutlichen und machten sie dadurch quasi zeitlos.
Nach etlichen rein musikalischen Veröffentlichungen bot die Band 2004 den Fans schließlich auch optische Eindrücke in Form der DVD „Live 2003“ und 2005 ein weiteres Album: „Kaskade“. Industrial, Rock, Elektro - all diese Genres werden darauf verarbeitet. Und so vielfältig wie die Stilrichtungen, sind auf diesem Album auch die Themen, die behandelt werden, wobei dem Hörer immer die Möglichkeit zu einer individuellen Interpretation eingeräumt wird.

     
Foto: LabelLos.de, Woodstage 2007
Biographie: mit freundlicher Genehmigung von Metropolis Records
     

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